LS Telecom streicht Aufträge aus Afrika ein

Funktechniker soll zwei Länder mit wichtigen Systemen ausstatten

 
Foto: oh
 

Lichtenau. Der badische Funktechniker LS Telcom hat zwei Großaufträge aus Afrika gewonnen. Die Regulierungsbehörden zweier Länder – welche das sind, verrät das Unternehmen nicht – hätten LS Telcom mit der Lieferung von Systemen zur nationalen Funkfrequenzverwaltung beauftragt.

Die beiden Aufträge haben zusammen ein Volumen von 5,3 Millionen Euro, heißt es in einer Mitteilung des börsennotierten Unternehmens. „Über die Gewinnung dieser beiden Neukunden freuen wir uns umso mehr, da wir aufgrund der Corona-Pandemie die gesamten Verhandlungen aus der Ferne über Telefon- und Videokonferenzen führen mussten“, sagt Vorstandschef Manfred Lebherz.

Mit den Systemen werden die Regulierungsbehörden unter anderem die Lizenzen für neue Mobilfunknetze vergeben und verwalten. Für eines der beiden Länder liefert LS auch ein nationales Funküberwachungssystem.


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