09.03.2016 17:10 Uhr

WST plant zwei Auslandswerke

Der Präzisionstechniker WST aus Löffingen will seinen Umsatz innerhalb der nächsten vier Jahre um die Hälfte auf 100 Millionen Euro steigern. Dazu gehört auch die internationale Expansion.

Löffingen. 1993 hat Georg Willmann den Präzisionstechniker WST gegründet. Vor knapp vier Jahren hat er die Mehrheit des Unternehmen an den Finanzinvestor Finatem veräußert. Der kommt dem Unternehmen nun gelegen.

Denn WST hat große Pläne. Der Umsatz soll bis ins Jahr 2020 von zuletzt 64 auf 100 Millionen Euro steigern. Um diesen ehrgeizigen Plan wahr werden zu lassen, sollen auch zwei neue Auslandswerke gebaut werden – in den USA und China. Einen genauen Zeitplan nennt das Unternehmen noch nicht.

WST beschäftigt in Löffingen aktuell etwa 400 Mitarbeiter und 120 Minijobber.



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