Friedrichshafen. Die Entscheidung sei ihr nicht leicht gefallen, so Intersky-Geschäftsführerin Renate Moser. „Wir haben intensiv in den Aufbau dieser Verbindung investiert. Doch der Vergleich mit den Strecken nach Hamburg, Berlin und Düsseldorf lässt uns keine andere Wahl.“
Kündigungen aufgrund des Flugzeug-Verkaufs seien derzeit nicht geplant, teilt Intersky mit. Möglich seien jedoch Teilzeit-Vereinbarungen mit einigen Mitarbeitern des fliegenden Personals. Zudem gebe es Kooperationsanfragen anderer Airlines, die vorübergehend Personal suchen.
Zuletzt gab es immer wieder Spekulationen um die Eigentümerstruktur von Intersky. Renate Moser bestätigt, dass das Unternehmen Partner sucht. Dies schließe selbstverständlich auch die Übernahme von Anteilen ein. Möglich seien Beteiligungen bis zu 50 Prozent.
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