Schuldenkrise, Arbeitsmarkt, Atomkraft: econo-Herausgeber Klaus Kresse seziert in seiner Kolumne jeden Monat politische und wirtschaftliche Themen und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Klar, konkret, auf den Punkt, teils auch provokant, aber immer im Sinn der Sache. Denn Politiker und Manager jeglicher Couleur zünden allzu oft rhetorische Nebelkerzen, verschleiern Fakten oder schaffen welche, die einer näheren Betrachtung kaum Stand halten.
Klaus Kresse ist geschäftsführender Gesellschafter des Kresse & Discher Medienverlags in Offenburg, hat das journalistische Handwerk von der Pieke auf gelernt und neben dem Wirtschaftsmagazin econo auch das Vorgängermagazin Business in Baden gegründet und entwickelt.
Sigmar Gabriel hat ein Feindbild: die Erfolgreichen. Er bläst zur Hatz und will sie noch viel stärker melken. Obwohl er ihnen danken sollte. Meint Econo-Herausgeber Klaus Kresse.►►
Die westlichen Demokratien taumeln, weil sie nicht wirtschaften können. So lange das Über-die-Verhältnisse-Leben nicht wirklich weh tut, wird sich nichts ändern►►
Seit Mai ist der Arbeitsmarkt für acht weitere EU-Länder geöffnet. Der Arbeitsmarkt? Econo-Herausgeber Klaus Kresse hat Zweifel – an der Terminologie und an Mindestlöhnen►►
Die Grünen haben Konjunktur. Das setzt nicht nur die Union unter Druck. Viel mehr Sorgen müssen wir uns um die SPD machen, befürchtet econo-Herausgeber Klaus Kresse ►►
Vielleicht sollten wir wirklich Kernkraftwerke abschalten. Aber dann muss Schluss sein mit dem verlogenen Gerede der Trittins und Gabriels. Fordert econo-Herausgeber Klaus Kresse►►
Wir schauen in den Süden und wundern uns. So weit müssen wir aber gar nicht blicken. Meint econo-Herausgeber Klaus Kresse und denkt an Hartz IV und den Länderfinanzausgleich►►
Schone die Zocker und bestrafe die Guten! So kann der Verbraucherschutz nicht klappen. Econo-Herausgeber Klaus Kresse versteht die Wut bei Sparkassen und Volksbanken►►