13.02.2012 10:51 Uhr

Bertrandt bleibt auf der Überholspur

Der Ehninger Autozulieferer Bertrandt hat seinen Erfolgskurs im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2011/12 fortgesetzt. Der Gewinn stieg um 26 Prozent auf 10,8 Millionen Euro.

Bertrandt-Boss Dietmar Bichler: 9,6 Prozent Ebit-Marge. Foto: Archiv

Bertrandt-Mitarbeiter (o.); Vorstands-Boss Dietmar Bichler: 9,6 Prozent Ebit-Marge. Fotos: Bertrandt; Archiv

Ehningen. Die starke Nachfrage der Automobilindustrie hat dem Autozulieferer Bertrandt ein erfolgreiches erstes Quartal beschert. Wie das Unternehmen mit Sitz in Ehningen (Kreis Böblingen) mitteilt, stieg der Gewinn per 31. Dezember 2011 auf 10,8 Millionen Euro. Das entspricht einem Plus von 26 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Bertrandt setzte seinen Wachstumskurs fort und steigerte die Erlöse um 28 Prozent auf 161 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern (Ebit) verdiente das Unternehmen 15,5 Millionen Euro. Im ersten Quartal 2010/11 waren es noch 12,1 Millionen Euro. Mit einer Ebit-Marge (Ergebnis vor Zinsen und Steuern relativ zum Umsatz) von 9,6 Prozent war Bertrandt genauso profitabel wie im Vorjahreszeitraum.

Der Autozulieferer hat von Oktober bis Dezember fast 400 neue Mitarbeiter eingestellt. Weltweit arbeiten jetzt knapp 9000 Menschen für Bertrandt.

Vorstandschef Dietmar Bichler will auch künftig weiter wachsen. Dabei schielt er neben der Autoindustrie auch auf andere Branchen: „Unser Ziel ist es, die Wachstumsstrategie in der Automobil- und Luftfahrtindustrie, im Energie-, Medizin- und Elektrotechnik-Sektor sowie im Anlagen- und Maschinenbau konsequent umzusetzen.“

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